Von einer Höhe von 290 Metern ü/M. geht‘s 70
m hinunter ins Erdeninnere bis man sich in den Höhlen von
Onferno befindet. Die unterirdische Welt, die hier erforscht
werden kann beeindruckt jeden Besucher mit ihren glatten und
von Erosionen geformte Felswänden, Kalkablagerungen wie
Wasserfällen, einem Kamin mit einer „Perlenhöhle“,
den größten Kogeln Europas, riesengroßen Kristallanhäufungen
im Quarinasaal. Die gipshaltigen Steinfelsen zeigen ihre sich
im Laufe der Zeiten durch Wasser-und Witterungseinflüsse
gebildeten Erosionsformen. Der Wanderpfad ist zum Teil gepflastert,
teilweise ist es ein Sand-und Steinweg, wo Vorsicht geboten
ist. Der Besucher überquert einen Cañon, muss durch
einige Engpässe, aber die Frischluftzufuhr ist gesichert
und der Spaziergang daher angenehm.